Hindernisse auf dem Weg zum Erfolg – Nr. 2: Limitierende Glaubenssätze

28
Jul

By Johannes Thun-Hohenstein

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Ad 2) Limitierende Glaubenssätze wie „…geht nicht“

Glaubenssätze nennen wir eine konstruktivistische Grundannahme, gewissermassen „innere Dogmen“, die wir als fix gegeben für uns gelten lassen. Jeder Mensch – wir selbst und auch unsere Mitarbeiter – haben solche Glaubenssätze, die wir im Laufe unseres Lebens, mit Erfahrungen, Erkenntnissen und Urteilen entwickelt, gefüttert und die sich so verfestigt haben. Diese können dabei aber sehr limitierend wirken, wenn sie z.B. folgendermaßen lauten:

„Andere sind besser als ich“, „Das ist zu schwierig“, „Das mach ich später“, „Das wird nie funktionieren“, „Die anderen sind immer schuld“, „Heute ist nicht mein Tag“ oder „Ich habe nicht genug Zeit“.
Durch diese limitierenden Glaubenssätze machen wir uns selbst klein. Wir machen sie zur Realität. Wir machen uns ohnmächtig. Und so hindern sie uns daran, Großes zu erreichen.
Hier setzt verantwortungsvolle Führung ein, indem sie hilft, diese Glaubenssätze zu erkennen und zu durchbrechen um neue, positive Glaubenssätze zu formulieren. Obamas „Yes we can“ war so ein positiver Glaubenssatz, der die US-Wähler beflügelt hat ihn zu wählen.

„Es gibt einen Weg“, „Jeder tut sein Bestes“, „Versagen ist ein Lernwerkzeug“, „Kleine Verbesserungen genügen oft schon“, „Ich muss nicht der Beste sein“, „Gute Dinge brauchen oft Zeit“ oder „Ich habe bereits alles, was ich brauche, um anzufangen“, sind Beispiele aus der Praxis für positive Glaubenssätze, die es gilt Ihren Mitarbeitern zu vermitteln.

Erfolgreiche Führungskräfte unterstützen Ihre Mitarbeiter darin, positive Glaubenssätze zu entwickeln und limitierenden Glaubenssätze aufzulösen. Und wir unterstützen die Führungskräfte dabei.

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